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STIMMEN PROMINENTER UNTERSTÜTZER

„Runter vom Gas!“ erfährt vielfache Unterstützung - auch von Prominenten. Wie sie die Kampagne einschätzen und welche Erfahrungen sie im Straßenverkehr gesammelt haben, können Sie hier nachlesen.

Anne-Sophie Briest, Schauspielerin und |br|Geschäftsführerin der "be smart academy"

"Ich fahre gerne Auto, aber nur, wenn ich wirklich fit und konzentriert bin. Es wäre verantwortungslos, wenn ich mich nach einem anstrengenden Drehtag hinters Steuer setzen würde: Ich möchte weder mich, noch andere im Straßenverkehr gefährden. Viel lieber nehme ich dann ein Taxi, das ist sicher und viel entspannter für mich. Oft bin ich mit meinen Kindern unterwegs – das bringt der Beruf als Schauspielerin und Geschäftsführerin der "be smart academy" mit sich. In meinem Auto habe ich immer den passenden Kindersitz für die beiden dabei. Aber im Taxi ist das manchmal etwas schwieriger. Zum Glück gibt es aber immer mehr "Kindertaxis", also kinderfreundliche Taxis, die einen Sitz an Bord haben. Wenn ich also ein Taxi brauche, kündige ich gleich an, dass meine Kleinen dabei sind, damit ich direkt ein passendes "Kindertaxi" geschickt bekomme."

Marcel Bergmann, Sportredakteur und Autor

„Vor 14 Jahren war ich bei einem Verkehrsunfall selbst eines der Unfallopfer und bin seitdem querschnittsgelähmt. Mein Vater und drei weitere Insassen kamen bei dem Unfall ums Leben. In wenigen Sekunden hatte sich mein Leben auf unwiderrufliche Weise für immer geändert. Unfallursache war... überhöhte, rücksichtslose Geschwindigkeit.“

Jan Hofer, Tagesschau-Sprecher

„Ich bin leidenschaftlicher Motorradfahrer, aber schnelles Fahren interessiert mich nicht. In meinem Beruf muss immer alles sehr schnell gehen – da mache ich mir in meiner Freizeit nicht den Stress, den hohe Geschwindigkeiten mit sich bringen. Ich möchte schließlich nicht selbst als Unfallopfer in den Nachrichten landen. Die Folgen unangepasster Geschwindigkeit müssen Motorrad- und Autofahrern klar vor Augen geführt werden. Weil ‚Runter vom Gas!' genau das gut gelingt, unterstütze ich die Kampagne.“

Peter Thorwarth, Regisseur

„Jedes Jahr sterben 5.000 Menschen auf deutschen Straßen. Da ist die Zeit für Kuschelkampagnen vorbei. ‚Runter vom Gas!' rüttelt wach: Die Plakate und der Spot erzählen jeweils sehr persönliche Schicksale, mit denen sich alle Verkehrsteilnehmer identifizieren können. Das bewegt die Menschen, bleibt ihnen in Erinnerung – und so ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass sie tatsächlich ihr Verhalten ändern.“